Tomatensuppe.

Food

Wenn ich schnell etwas kochen will, dass einfach ist, nicht zu viele Zutaten fordert und allen schmeckt, dann gibt es eine Handvoll Rezepte, auf die regelmäßig zurückgreife. Eine Variante für solche Gelegenheiten ist auf jeden Fall meine liebste, schnelle Tomatensuppe. Vegan und im Sommer auch kalt als Gazpacho-variation super lecker. 

  1. Als erstes schneidet ihr 1 rote Zwiebel und 1 Knoblauchzehe in kleine Würfel. Diese werden dann in Olivenöl in einem großen Topf angedünstet und schonmal mit Salz und Pfeffer gewürzt. 
  2. Als nächstes kommen ca. 3 EL Tomatenmark und 1 gehäufter EL Mehl (bei mir Dinkelmehl, aber Weizen funktioniert genau so gut) dazu. Mit einem Holzlöffel gut die entstehenden Klumpen rühren und immer wieder vom Boden des Topfes lösen, damit nichts anklebt. Das macht ihr so ungefähr 2 Minuten.
  3. Anschließend kommt eine Dose gehackte Tomaten darüber. Und gern auch noch ein paar frische Tomaten, wenn ihr welche da habt. Außerdem ca. 1/2 L Wasser, wenn ihr noch frische Tomaten dran habt auch ein bisschen weniger. Je nachdem, wie sämig oder flüssig ihr eure Suppe mögt. 
  4. Jetzt wird die Suppe püriert. Anschließend gebe ich noch 2-3 TL Zucker und Basilikum an die Suppe. Dann lässt du sie aufkochen und noch ein paar Minuten köcheln. 
  5. Ich garniere meine Suppe am Liebsten mit Mozzarella oder Parmesan, aber das kannst du auch einfach weglassen, oder alternativ veganen Käse verwenden.

Et voilà! Das Ganze dauert in etwa 15 Minuten vom ersten Zwiebel schneiden bis zur fertigen Suppe. Im Sommer stelle ich den Topf auch gern über Nacht in den Kühlschrank und esse sie am nächsten Tag kalt. 

Bon appétit!

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Sweet Treat: Mini Matcha-Pralinen mit Zimt und Vanille

DIY, Food

Energy Balls sind ja mittlerweile schon recht bekannt. Und ich hatte vor Kurzem mal wieder Lust, ein paar Pralinen als kleines Mitbringsel zu verschenken. Deshalb gibt es heute (fast schon gesunde) Mini Energy-Ball Pralinen mit Matcha, Zimt und Vanille. Wirklich keine Sünde ist es, wenn ihr den Schokoladenüberzug einfach weglasst, dann spart ihr nochmal ca. ein Viertel der Kalorien. Bei mir waren die Pralinen allerdings als zusätzliches Mini-Weihnachtsgeschenk gedacht, daher durfte die Schoki natürlich bleiben 😉

Das Rezept ergibt 50 Pralinen à ca. 27 Kcal. (mit Schokoüberzug)

Ihr braucht:

50g Datteln, 25g getrocknete Feigen, 50g Rosinen, 25g getrocknete Aprikosen, 25g gehackte Mandeln, 25g Cashewnüsse, 25g Haferflocken, 5g Matchapulver, 4 TL Kokosöl (flüssig), ca. 70 Schokolade (entweder temperiert oder Kuvertüre, sonst habt ihr hinterher einen Grauschleier auf den Pralinen und wer will das schon 😉 ? ; Ich habe mich für weiße und Zartbitterschokolade entschieden)

So geht´s:

50g Datteln, 25g getrocknete Feigen, 50g Rosinen, 25g getrocknete Aprikosen, 25g gehackte Mandeln, 25g Cashewnüsse, 25g Haferflocken, 5g Matchapulver und 2 TL flüssiges Kokosöl zusammen im Standmixer pürieren, bis ihr eine homogene Masse erhaltet.

Tipp: Ich habe das Koksöl im Wasserbad geschmolzen, um es zu verflüssigen und das Matchapulver mit dem Kokosöl gemischt, bevor ich beides zu den anderen Zutaten in den Mixer gegeben habe.

Dann formt ihr etwa 50 kleine Pralinen.

Die (temperierte!) Schokolade wir jetzt im Wasserbad geschmolzen. Ich habe noch etwas Kokosöl dazugegeben, dadurch wird die Schokolade noch glänzender und auch etwas flüssiger, was sich gut eignet, um die Pralinen dann darin zu wenden.

Jetzt nehmt ihr zwei Schaschlikspieße, oder eine Gabel, oder was für euch eben gut funktioniert, und überzieht eure Mini Energy Balls mit Schokolade. Anschließend werden sie nur noch garniert. Ich habe dafür gehackte Mandeln und Vanillepulver genommen.

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Jetzt müsst ihr die Pralinen vorm Verpacken noch gut abkühlen lassen. Bei mir war es auf dem Balkon kalt genug, daher kamen die Schätze über Nacht gut abgedeckt nach draußen.

Und dann müsst ihr sie nur noch hübsch verpacken, oder selbst vernaschen 🙂

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Und das wars auch schon. Der Aufwand hält sich wirklich in Grenzen, vor allem, wenn ihr den Schokoladenüberzug weglasst.

Bon Appétit meine Lieben, lasst es euch gut schmecken! Wer die Pralinen nachmacht, der kann mir gern Fotos auf Instagram schicken.

 

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Blütenkartoffeln

Food

Hey ihr Lieben, 

Heute gibt es mal ein Rezept fürs Mittagessen, das ich vor einiger Zeit auch schon einmal auf Instagram gepostet habe. Es handelt sich um leckere  
Ofenkartoffeln mit Blütentopping. Die sind super sättigend und eine schöne Alternative zu Pommes Frites. Durch das Blütentopping schmecken sie auch ein bisschen besonders und nicht so langweilig. Eine wirklich leckere Alternative zu „langweiligen“ Kartoffelgerichten.

Und ihr braucht auch wirklich nicht viele Zutaten. Was ihr aber braucht: 

– Kartoffeln (je nachdem wie viele ihr eben essen möchtet)
– Olivenöl
– Salz und Pfeffer
– einen Blütenmix 
  (ich habe einen von Sonnentor benutzt, da gibt es aber natürlich auch andere Alternativen)
– weitere Kräuter nach Wahl (in meinem Fall das Glücksgewürz von Sonnentor, und nein, dieser Post 
   ist nicht von Sonnentor gesponsert, schön wärs 😉 ) 

Und dann legen wir auch direkt mit der Zubereitung los: 

Als Erstes heizt ihr den Ofen auf 180°C Umluft vor. Dann schält ihr die Kartoffeln und schneidet sie in mundgerechte Stücke. Anschließend legt ihr ein Backblech mit Backpapier aus und legt die Kartoffeln so darauf, dass sie sich nicht berühren, damit sie schön gleichmäßig überall gar werden.
Jetzt werden die Kartoffeln mit Salz und Pfeffer gewürzt, anschließend kommen der Blütenmix und die restlichen Gewürze darüber und erst am Schluss träufelt ihr über alles ein bisschen Olivenöl. Hier ist die Reihenfolge wichtig, denn wenn ihr das Olivenöl vor den Gewürzen auf die Kartoffeln gebt, prallen die Gewürze im Prinzip ab und können die Aromen nicht so gut an die Kartoffeln abgeben. Das gilt übrigens immer, auch zum Beispiel für Salate. Achtet außerdem darauf, nicht zu viel Öl zu benutzen, die Kartoffeln sollen ja nicht baden und matschig werden, sondern schön kross.

Wenn das geschafft ist kommen die Kartoffeln für ca. 20-30 Minuten in den Ofen, vielleicht auch fünf Minuten länger, das kommt ein bisschen darauf an, wie groß ihr die Stücke geschnitten habt. 
Wenn sie aus dem Ofen kommen, sollten Sie ungefähr so aussehen: 

Gut gebräunt und schön kross


Ihr könnt sie jetzt natürich einfach so essen, oder auch mit einem leckeren Knoblauchdipp.
Dann bleibt mir nur noch zu sagen Bon appétit!
Ich freue mich, wenn ihr auch nächsten Sonntag wieder reinlest. 
Bis dahin alles Liebe und bis ganz bald, 

Leni

Sommergetränke

Food

Hey ihr Lieben,

Jetzt wo der Sommer endlich richtig losgeht, liebe ich kühlende Getränke wie Eiskaffee oder Eistee. Wenn man diese Drinks aber im Restaurant bestellt sind sie ganz schön teuer und oftmals ganz schön zuckrig. Deshalb zeige ich euch heute leckere, günstige und supereinfache Alternativen.

Und los geht´s:

Wir starten mit dem Eistee. Den mixen wir ganz einfach selber aus grünem Tee, Zitronensaft und Agavendicksaft. Was ihr braucht seht ihr hier:

Eine große Kanne für den Tee, den Saft einer Zitrone, zwei Beutel Detox-Tee, oder anderen Tee eurer Wahl, ungefähr einen Liter Wasser und etwas Agavendicksaft.

Und das wars auch eigentlich schon, der Tee wird jetzt aufgebrüht, der Zitronensaft wird dazugegeben, genauso wie der Agavendicksaft. Gut umrühren und abkühlen lassen, am Besten über Nacht im Kühlschrank. Danach könnt ihr den Tee in Gläser füllen und gekühlt, vielleicht noch mit zusätzlichen Eiswürfeln garniert, genießen.

Als Nächstes kümmern wir uns um den Eiskaffee. Um unnötige Kalorien zu sparen benutzen wir keine Eiscreme, sondern verwandeln den Eiskaffee in einen Iced Coffee.

Was ihr dafür braucht:

Kalten Kaffee, da könnt ihr einfach am Vortag mehr kochen, ein kleines Glas Hafermilch, die ist von Natur aus schön süß, wer normale Milch nimmt kann aber auch ein bisschen Agavendicksaft zum Nachsüßen benutzen, außerdem noch ganz viele Eiswürfel und Kaffeegewürz, da nehm ich das von Sonnentor. 

Und so geht´s:

Zuerst gebt ihr die Hafermilch in den kalten Kaffee.
Anschließend kommen die Eiswürfel und das Kaffeegewürz dazu.
Dann benutzt ihr den Kaffeedrücker um alles gut durchzumischen.
 
Und fertig!

Und das wars auch schon. Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Nachmachen und schickt mir fleißig Bilder auf Instagram, da findet ihr mich als Lenis_Blog .
Und wir lesen hier dann nächsten Sonntag wieder voneinander. Bis dahin wünsche ich euch eine grandiose Woche, vielen Dank fürs Lesen,
Alles Liebe,

Leni

Veganer "Nutella" – Drink

Food

Hey ihr Lieben,

Nutella mag doch einfach jeder, oder? Eben!
Der Brotaufstrich ist aber leider nicht nur super lecker, sondern auch super ungesund!
Wäre es da nicht toll, wenn man eine Alternative zur Hand hätte, die superviel für den Körper tut und nebenbei noch genauso schmeckt, wie Nutella?
Genau deshalb zeig ich euch heute, wie ihr einen gesunden und dazu noch veganen Nutella- drink machen könnt, der sich super als flüssiges Frühstück, oder auch als Snack zwischendurch eignet.

Alles was ihr dafür braucht sind:

– 1 Glas Haselnussmilch oder Sojamilch
– 1 Banane
– 2 Datteln
– 10 Haselnüsse
– 1 TL Kakaopulver

Die Bananen versorgen euch mit Kalium für die Flüssigkeitsregulierung im Körper, Magnesium für die Muskulatur und jeder Menge Vitamine. Die Haselnüsse liefern zum Beispiel gesunde Fette, also ungesättigte Fettsäuren und Ballaststoffe, sind also in Maßen (!) auch wirklich gut für euren Körper.
Ihr seht also, wir benutzen nicht nur kein echtes Nutella, wir tun uns und unserer Gesundheit auch wirklich noch etwas Gutes. Und wer noch 2-3 TL Chiasamen in den Drink rührt (aber bitte erst nach dem Mixen), der erhält ganz schnell ein leckeres und gesundes Schokofrühstück.

Die Zubereitung ist wirklich denkbar einfach. Ihr haut einfach alles in den Mixer (ich nehme den Nutribullet, der kriegt alles super schön und gleichmäßig klein) und pürriert den Shake ordentlich durch.

Das kriegt doch wirklich jeder hin 😉
Ihr füllt den Shake dann in schöne Gläser und freut euch darüber, dass ihr Nutella trinken könnt ohne ein schlechtes Schoko-Gewissen zu bekommen.

Schreibt mir mal, was ihr am Liebsten so frühstückt und ob euch mehr Shakerezepte interessieren, dann blogge ich gern mehr zu diesem Thema. 
 
Wie immer gilt, wer es nachmacht schickt mir Fotos, ihr findet mich auf Instagram unter Lenis_Blog ich freu mich über jeden, der vorbeischaut.
Bon appétit ihr Lieben!

Leni

Chiapudding

Food

Hey ihr Lieben,

Chiasamen feiern derzeit einen riesen Hype. Egal, ob als Chiabrot, im Müsli oder als Pudding – die Chiasamen sind mega beliebt. Und das nicht zu unrecht. Die kleinen Samen, die sowohl äußerlich, als auch vom Geschmack ein bisschen an Mohn erinnern, sind reich an Antioxidantien, Proteinen, Calcium, Magnesium, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Und sie enthalten 10 Mal mehr Omega-3 als Lachs und 4 Mal mehr Eisen als Spinat (um nur mal einige Beispiele zu nennen) .

Wegen all dieser Eigenschaften eignen sich Chiasamen perfekt als Frühstück. Dafür zeige ich euch heute einen Chiapudding, der nicht nur super schmeckt, sondern euch auch ganz viel  Energie für den Tag gibt und lange satt hält. Ihr könnt ihn aber zum Beispiel auch als Dessert servieren.

Alles, was ihr dafür braucht, ist:

15g Chiasamen, 100ml Soja- oder Hafermilch, 10g Agavendicksaft, etwas Zimt oder Vanillemark


1/2 sehr reife Mango und Toppings nach Wahl, in meinem Fall 1/2 Banane und einige Erdbeeren

Und so geht´s: 

Zuerst verrührt ihr in einem großen Glas die Chiasamen mit der Milch, dem Agavendicksaft und Zimt oder Vanillemark nach Belieben. Der Pudding wandert dann zum Quellen für eine Stunde in den Kühlschrank. Nach dreißig Minuten nochmal gut umrühren, damit nicht alle Chiasamen am Boden kleben bleiben. Diesen Schritt könnt ihr auch schon am Abend zuvor erledigen, dann kann der Pudding über Nacht quellen, so mache ich das meistens.
 
Danach wird die Mango im Mixer pürriert.    
Nachdem der Chiapudding aufgequollen ist, könnt ihr ihn in eine Schüssel füllen. Darauf verteilt ihr dann das Mangopürree und eure Toppings.


Und fertig ist euer veganer Chiapudding!



Dieser Pudding hält euch mehrere Stunden satt ohne schwer im Magen zu liegen, ist vegan und super gesund. Als leckeres Frühstück versorgt er euch gleich zu Beginn des Tages mit jeder Menge Vitaminen und Mineralien und als Dessert könnt ihr damit allen Gästen eine Freue machen. Ich wünsch euch einen gesunden und guten Start in den Tag und hoffe, ihr verlinkt mich fleißig auf euren Fotos, wenn ihr es nachmacht, ihr findet mich auf Instagram, da heiße ich Lenis_Blog
Wir lesen dann hier nächste Woche wieder voneinander, ich hoffe, ihr habt bis dahin eine schöne Woche, genießt das herrliche Wetter, 

Leni


Wer noch mehr über Chiasamen erfahren möchte, der kann hier klicken, da hab ich mich informiert: http://www.chia-samen.info/

Tomatensuppe

Food

Hey ihr Lieben, 

Ich hoffe, ihr hattet schöne Weihnachten! Vermutlich habt ihr in den letzten zwei Tagen auch nur Festtagsessen verputzt, Braten gegessen, Klöße und Rotkraut, Rouladen und Kuchen, Stollen und Plätzchen geschlemmt. Mein Grundnahrungsmittel der letzten Tage (ok gut, Wochen, ich geb´s ja schon zu) waren auch Dominosteine. Aber weil das weder meine Figur, noch meine Haut mir danken und man auch irgendwann zugegebenermaßen ziemlich übersättigt ist von dem ganzen schweren, süßen und fettigen Essen, bekommt unsere Küche heute mal wieder ein paar leichte Zutaten zu Gesicht. 
Wir kochen eine locker-leichte Tomatensuppe!

Was ihr dafür braucht:

– 1 mittelgroße Zwiebel    – Tomatenmark  
– 1 Knoblauchzehe            – 2 Dosen Tomaten
– 2 EL Öl                           – 6 frische Tomaten
– 2 EL Mehl                       – 1/2 Liter Wasser
– etwas Gemüsebrühe

Und so geht´s :

1. Zuerst schält ihr die Zwiebel und den Knoblauch und würfelt beides fein. Das dünstet ihr dann in 
    Öl an.  

2. Das Mehl und das Tomatenmark gebt ihr dann dazu und dünstet beides kurz mit an. 

3. Die Dosentomaten gebt ihr zusammen mit dem Saft, dem halben Liter Wasser, den frischen 
    Tomaten und der Gemüsebrühe mit in den Topf und würzt schon mal ein wenig mit Salz und 
    Pfeffer. Zugedeckt lasst ihr die Suppe jetzt ungefähr 10-15 Minuten köcheln. 


4. Die Suppe wird jetzt gemixt. 

5. Beim Servieren noch mit Parmesan und gezupftem (!) Basilikum betreuen. Das Basilikum niemals
    schneiden, sondern immer zupfen, sonst setzt es Bitterstoffe frei, gezupft schmeckt´s also besser. 


Und schon seid ihr fertig! Ich hoffe es schmeckt euch, wer´s nachkocht, kann mir gern Fotos auf Instagram unter #inengelskueche schicken. 
Ich wünsch euch einen schönen Sonntag, genießt die restliche Weihnachtsstimmung. 
Bis nächste Woche, 

Leni

Spargelpasta mit Erdbeeren

Food

Hallo ihr Lieben, bei mir gab es heute wieder leckersten Spargel. Endlich wird richtig Frühling draussen und ein Stückchen Sonne hab ich mir heute auf den Teller gezaubert. Ich liebe Pasta in allen Formen und Farben, deshalb hab ich den Spargel mit Pasta gemixt, auf die Idee bin ich durch ein Bild auf Instagram gekommen, als Vorlage für das Rezept habe ich eines auf der Internetseite kuechengoetter.de genommen (das verlinke ich euch am Ende des Blogposts). Das Rezept zu meiner Variante seht ihr hier. Ein bisschen was Fruchtiges kam mit den Erdbeeren dazu, hier könnt ihr aber natürlich auch Pfirsiche nehmen oder ein anderes sommerliches Obst, das euch eben besonders gut schmeckt. Ich mag aber am liebsten Erdbeeren. Genauso gut könnt ihr das Basilikum durch Minze ersetzen. Da sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt, aber das gilt beim Kochen ja eigentlich immer. Wenn ihr es nachkocht wünsche ich euch Bon appétit! und ansonsten einen wunderschönen sonnigen Nachmittag. 

Achso und wenn ihr nicht so viel Zeit habt und was zum Mitnehmen sucht: Dieses Essen schmeckt auch super kalt als fruchtig-frischer Pastasalat.


Spargelpasta mit Erdbeeren

 Ihr braucht:

– 500g               Erdbeeren
– 500g               grüner Spargel 
– 250g               Pasta
– 30g                 Himbeeressig
– 30g                 Balsamico
– 40g                 Agavendicksaft
– 2 Hand voll      Basilikum 
– 40g                 Parmesan
–                       Salz und Pfeffer
–                       Chiliflocken
–                       1 EL Olivenöl 

So geht´s:

1.  Den Spargel gut abwaschen, abtrocknen und die holzigen Enden mit einem   
    Küchenmesser abschneiden. Dann den Spargel in ca. 2cm lange Stücke schneiden und 
    erstmal beiseitestellen. 

2. Die Erdbeeren waschen, den Strunk entfernen und die Erdbeeren vierteln.
    Ein paar Erdbeeren zur Seite legen, für den Frischekick auf dem Teller am Schluss. 
    Die beiseitegelegten Erdbeeren nochmals halbieren.

3. Jetzt eine Marinade aus dem Agavendicksaft, dem Balsamico, dem Himbeeressig  
    und der Hälfte des  gewaschenen, trocken geschüttelten und in Stücke gezupften
    Basilikums zubereiten. Das ihr das Basilikum in Stücke zupft und nicht schneidet ist 
    wichtig, weil Basilikum bitterlich wird, wenn es geschnitten wird. Beim Zupfen passiert das
    nicht. Mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken abschmecken, je nachdem wie scharf ihr gern 
    esst.

    Die geviertelten Erdbeeren in die Marinade geben. 

4. Die Pasta in Salzwasser bissfest kochen. Ich nehme gern die Vollkornvariante, weil sie 
    länger sättigt und mir persönlich auch einfach besser schmeckt. Dann die Pasta 
    abgießen und zur Seite stellen.

5. Den Spargel in kochendem Wasser ca. 7 Minuten bissfest kochen. Manchmal geht das 
    auch schneller, kostet nach 5 Minuten einfach mal ein Stückchen. Wenn der Spargel 
    bissfest ist, einfach abgießen und auch beiseite stellen. 
   
6. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Spargel ein bis zwei Minuten
    anbraten. Dann die Pasta dazugeben und wenn nötig noch mal ein bis zwei Minuten 
    miterhitzen. Jetzt hebt ihr die marinierten Erdbeeren unter, so dass die Marinade
    praktisch zur Soße wird und überall an der Pasta etwas von der Soße ist. Mit Salz, Pfeffer
    und Chiliflocken nochmal abschmecken, wenn euch noch Gewürze fehlen.



7. Als Letztes gebt ihr die Pasta auf die Teller, verteilt das restliche Basilikum und die
    übrigen Erdbeeren darauf und gebt noch ein bisschen Parmesan über alles. 

Leni


Das Rezept, dass ich als Vorlage genutzt habe: 
http://www.kuechengoetter.de/rezepte/verschiedenes/Pasta-mit-gruenem-Spargel-und-Erdbeeren-36477.html