Tomatensuppe.

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Wenn ich schnell etwas kochen will, dass einfach ist, nicht zu viele Zutaten fordert und allen schmeckt, dann gibt es eine Handvoll Rezepte, auf die regelmäßig zurückgreife. Eine Variante für solche Gelegenheiten ist auf jeden Fall meine liebste, schnelle Tomatensuppe. Vegan und im Sommer auch kalt als Gazpacho-variation super lecker. 

  1. Als erstes schneidet ihr 1 rote Zwiebel und 1 Knoblauchzehe in kleine Würfel. Diese werden dann in Olivenöl in einem großen Topf angedünstet und schonmal mit Salz und Pfeffer gewürzt. 
  2. Als nächstes kommen ca. 3 EL Tomatenmark und 1 gehäufter EL Mehl (bei mir Dinkelmehl, aber Weizen funktioniert genau so gut) dazu. Mit einem Holzlöffel gut die entstehenden Klumpen rühren und immer wieder vom Boden des Topfes lösen, damit nichts anklebt. Das macht ihr so ungefähr 2 Minuten.
  3. Anschließend kommt eine Dose gehackte Tomaten darüber. Und gern auch noch ein paar frische Tomaten, wenn ihr welche da habt. Außerdem ca. 1/2 L Wasser, wenn ihr noch frische Tomaten dran habt auch ein bisschen weniger. Je nachdem, wie sämig oder flüssig ihr eure Suppe mögt. 
  4. Jetzt wird die Suppe püriert. Anschließend gebe ich noch 2-3 TL Zucker und Basilikum an die Suppe. Dann lässt du sie aufkochen und noch ein paar Minuten köcheln. 
  5. Ich garniere meine Suppe am Liebsten mit Mozzarella oder Parmesan, aber das kannst du auch einfach weglassen, oder alternativ veganen Käse verwenden.

Et voilà! Das Ganze dauert in etwa 15 Minuten vom ersten Zwiebel schneiden bis zur fertigen Suppe. Im Sommer stelle ich den Topf auch gern über Nacht in den Kühlschrank und esse sie am nächsten Tag kalt. 

Bon appétit!

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Vollkornspaghetti mit Zitronenhähnchen in cremiger Balsamicosoße.

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Ein kleines Rezept:

1 große Knoblauchzehe kleinhacken. 200g Putenfleisch in kleine Würfel schneiden. 1/2 Zitrone darüber pressen. Mit Salz und Pfeffer würzen und gut verrühren. 

Dann 250g Cherrytomaten in einer Pfanne mit etwas Olivenöl anbraten. 
300g gekochten Spargel in mundgerechte Stücke schneiden und dazugeben. Dann das marinierte Putenfleisch samt der Marinade dazugeben. Mit etwas cremigem Balsamico und 2 TL Zucker aufkochen. 

In der Zwischenzeit 200g Vollkornspaghetti kochen. Anschließend mit der Soße vermengen. Nun noch 1/2 EL Mehl mit der Soße vermischen.

Mit Parmesan garnieren und kalt oder warm servieren.

Bon appétit!

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Lemon Drizzle Cake : Rezept

Food

Ich habe einen neuen Lieblingskuchen 🙂 Vom Lemon Drizzle Cake habe ich zum ersten Mal bei The Anna Edit gelesen. Ich habe das Rezept für mich abgewandelt. So nehme ich zum Beispiel die doppelte Menge Zitronen und deutlich weniger Zucker. Und ich habe einen kleinen Serviertipp, durch den mir der Kuchen gleich nochmal so gut schmeckt, den bekommt ihr am Ende. Viel Spaß mit dem Rezept!

Lemon Drizzle Cake

Ihr braucht für ein Blech: 

225g gesalzene Butter

350g Zucker (ich nehme ganz normalen Rohrzucker, das funktioniert sehr gut)

4 Eier

4 EL Milch (ich nehme Soja – oder Hafermilch, ganz „normale“ funktioniert aber natürlich auch)

275g Mehl (bei mir Dinkelmehl)

1 TL Backpulver

4 große (!) Biozitronen

 

  1. Die gesalzene Butter lässt du in einem Topf schmelzen und dann abkühlen. Dann mischst du 200g Zucker, die Eier, die Milch und die abgekühlte Butter. 
  2. Die Zitronen werden so heiß wie möglich abgewaschen.
  3. Anschließend hebst du das Mehl, das Backpulver und die abgeriebene Schale der Zitronen unter. Achte beim Abrieb darauf, dass du nicht das Weiße der Zitrone erwischst, das schmeckt bitter. 
  4. Jetzt legst du ein Backblech mit Backpapier aus und verteilst den Teig gleichmäßig darauf. Der Kuchen kommt jetzt für 35 Minuten bei 160°C Umluft oder 180°C Ober-Unter Hitze auf mittlerer Schiene in den Ofen. 
  5. In der Zwischenzeit presst du den Saft aus den vier abgeriebenen Zitronen und vermischt ihn mit den restlichen 150g Zucker.
  6. Wenn der Kuchen gut ist, stichst du ihn überall mit einem Schaschlikspieß oder einer Gabel ein. So kann der Guss besser in den Kuchen dringen. Den (also das Zitronensaft – Zucker – Gemisch) verteilst du jetzt gleichmäßig über dem gesamten Kuchen. 

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Eigentlich ist der Kuchen jetzt fertig. Meiner Erfahrung nach schmeckt er aber am Besten, wenn ihr ihn, sobald das Blech nicht mehr zu heiß ist, mit Frischhaltefolie einpackt und bis zum Folgetag stehen lasst. Dann kann der Zitronensaft gut in den Kuchen einsickern und der Lemon Drizzle Cake wird schön saftig und schmeckt meiner Meinung nach um Welten besser, als direkt nach dem Backen. 

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Sweet Treat: Mini Matcha-Pralinen mit Zimt und Vanille

DIY, Food

Energy Balls sind ja mittlerweile schon recht bekannt. Und ich hatte vor Kurzem mal wieder Lust, ein paar Pralinen als kleines Mitbringsel zu verschenken. Deshalb gibt es heute (fast schon gesunde) Mini Energy-Ball Pralinen mit Matcha, Zimt und Vanille. Wirklich keine Sünde ist es, wenn ihr den Schokoladenüberzug einfach weglasst, dann spart ihr nochmal ca. ein Viertel der Kalorien. Bei mir waren die Pralinen allerdings als zusätzliches Mini-Weihnachtsgeschenk gedacht, daher durfte die Schoki natürlich bleiben 😉

Das Rezept ergibt 50 Pralinen à ca. 27 Kcal. (mit Schokoüberzug)

Ihr braucht:

50g Datteln, 25g getrocknete Feigen, 50g Rosinen, 25g getrocknete Aprikosen, 25g gehackte Mandeln, 25g Cashewnüsse, 25g Haferflocken, 5g Matchapulver, 4 TL Kokosöl (flüssig), ca. 70 Schokolade (entweder temperiert oder Kuvertüre, sonst habt ihr hinterher einen Grauschleier auf den Pralinen und wer will das schon 😉 ? ; Ich habe mich für weiße und Zartbitterschokolade entschieden)

So geht´s:

50g Datteln, 25g getrocknete Feigen, 50g Rosinen, 25g getrocknete Aprikosen, 25g gehackte Mandeln, 25g Cashewnüsse, 25g Haferflocken, 5g Matchapulver und 2 TL flüssiges Kokosöl zusammen im Standmixer pürieren, bis ihr eine homogene Masse erhaltet.

Tipp: Ich habe das Koksöl im Wasserbad geschmolzen, um es zu verflüssigen und das Matchapulver mit dem Kokosöl gemischt, bevor ich beides zu den anderen Zutaten in den Mixer gegeben habe.

Dann formt ihr etwa 50 kleine Pralinen.

Die (temperierte!) Schokolade wir jetzt im Wasserbad geschmolzen. Ich habe noch etwas Kokosöl dazugegeben, dadurch wird die Schokolade noch glänzender und auch etwas flüssiger, was sich gut eignet, um die Pralinen dann darin zu wenden.

Jetzt nehmt ihr zwei Schaschlikspieße, oder eine Gabel, oder was für euch eben gut funktioniert, und überzieht eure Mini Energy Balls mit Schokolade. Anschließend werden sie nur noch garniert. Ich habe dafür gehackte Mandeln und Vanillepulver genommen.

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Jetzt müsst ihr die Pralinen vorm Verpacken noch gut abkühlen lassen. Bei mir war es auf dem Balkon kalt genug, daher kamen die Schätze über Nacht gut abgedeckt nach draußen.

Und dann müsst ihr sie nur noch hübsch verpacken, oder selbst vernaschen 🙂

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Und das wars auch schon. Der Aufwand hält sich wirklich in Grenzen, vor allem, wenn ihr den Schokoladenüberzug weglasst.

Bon Appétit meine Lieben, lasst es euch gut schmecken! Wer die Pralinen nachmacht, der kann mir gern Fotos auf Instagram schicken.

 

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Meine liebsten Bowl-Rezepte.

Food

Ich steh auf einfache, schnelle Rezepte. Und da habe ich in der letzten Zeit Bowlgerichte für mich entdeckt. Man mixt einfach alles in einer großen Schüssel – und fertig! Genial! Meine liebsten drei Rezepte teile ich heute mit euch 🙂 !

Quinoa-Kürbis-Bowl

Den Anfang macht diese Quinoa-Kürbis-Bowl. Für mich ein Rezept, das den Herbst total schön symbolisiert. Schmeckt aber auch jetzt im Winter wirklich gut!

2 Tassen Quinoa
1/2 Gurke
1 Avocado
1 Tomate
1/2 Hokkaidokürbis
2 rote Paprika1 Handvoll Cashews
1 Handvoll Sojakerne
200g Naturjoghurt
Limettensaft
Salz, Pfeffer, Chilliflocken
Olivenöl

Die zwei Tassen Quinoa müsst ihr kochen. Während ihr das tut, werden der Kürbis und die Paprika gut gewaschen und in Würfel geschnitten. Diese kommen auf ein Blech und werden mit Salz, Pfeffer und Chilliflocken gewürzt. Dann träufelt ihr etwas Olivenöl darüber und gebt das Gemüseblech zum Rösten für ca. 20 Minuten bei 200Grad Umluft in den Ofen.  In dieser Zeit würfelt ihr die Gurke, die Avocado und die Tomate. Die Cashews werden gehackt und dann mit Gurke, Tomate, Joghurt und Limettensaft vermengt. Wenn das Ofengemüse gut gebräunt ist und der Quinoa gekocht, dann gebt ihr das zu der marinierten Gemüse-Nuss-Mischung. Wenn alles gut vermengt und abschließend mit Salz, Pfeffer, Chilliflocken und Limettensaft abgeschmeckt ist, dann könnt ihr es in Schüsseln aufteilen und mit etwas Joghurt verziert servieren.

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Green Bowl

Diese Green Bowl war zugegebenermaßen nicht meine Idee. Mein Bruder hat sie mir einmal zum Mittag gekocht und seitdem bin ich Fan.

2 Tassen Quinoa
1 Pck. gefrorenen Grünkohl
2 rote und 2 gelbe Tomaten
2 Tassen grüne Linsen
1 Mozzarella
frischer Koriander n.B.
Zitronensaft
Salz, Pfeffer

Zuerst müssen der Quinoa, die Linsen und der Grünkohl gekocht und anschließend vermengt werden. Dann schneidet ihr die Tomaten und den Mozzarella klein. Alles in einer großen Schüssel vermengen. Dann mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. In Schüsseln anrichten und frischen Koriander darüber zupfen. Da kann ich euch keine Mengenangabe machen, ich bin ein großer Korianderfan, dementsprechend überladen ist meine Schüssel davon, aber das geht natürlich nicht jedem so 😉

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Asian Bowl

Ich habe in Budapest vor einiger Zeit in einer Wokbar ein asiatisch angehauchtes Gericht gegessen, das ich seitdem versuche, zuhause nachzukochen. Jetzt ist es mir glaube ich recht gut gelungen.

1 große Tasse brauner Reis
Salz, Pfeffer, frischer Koriander
1 Handvoll Cashewnüsse
1/2 Knolle Rote Beete (schon eingelegt und gekocht)
4 Champignons
1 rote Paprika
1 große Möhre
1/2 Rolle Ziegenkäse
Sojasauce, Zitronensaft, Olivenöl

Zuallererst müsst ihr den braunen Reis kochen. Der braucht am Längsten, ca. 25-30 Minuten im kochenden Wasser. Dann wird das „harte“ Gemüse, also die Möhre und die Paprika, in kleine Scheiben geschnitten und zuerst in Olivenöl angeschwitzt, zusammen mit den Zwiebeln, damit es etwas Zeit hat, weich zu werden. Anschließend kommen die Champigons und die klein geschnittene rote Beete dazu. Gewürzt wird mit Salz und Pfeffer und dann kommen noch ordentlich Sojasauce und Zitronensaft in die Pfanne. Zu guter Letzt wird der Ziegenkäse kleingeschnitten und noch in die Pfanne gegeben, damit der auch noch so leicht anschmilzt. Die Cashews ein bisschen kleinhacken und auch noch mit unterrühren. Und dann seid ihr auch schon fertig. Reis und Gemüse können angerichtet werden. Direkt in der Schüssel kommt dann noch frischer Koriander drauf, der soll ja schön frisch bleiben.

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Mich würde interessieren: Habt ihr ein Lieblingsessen?

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Kulinarische Authentizität – Was uns am Essen so fasziniert 

Food, Lifestyle

Was fasziniert uns eigentlich so am Essen? Klar, es ist eine Notwendigkeit.  Ein Grundbedürfnis eben. Unser Körper benötigt dieses und jenes Vitamin oder Mineral, muss mit soundso viel Energie versorgt werden, damit er gut funktioniert. Aber darüber hinaus?

Was ist dir beim Essen wichtig? Viele würden jetzt vermutlich antworten: „Na, dass es gut schmeckt!“ Vielleicht auch der Gesundheitsaspekt, also das möglichst wenige Kalorien drinstecken, keine verarbeiteten Lebensmittel oder eher pflanzliche als tierische Produkte. Wir schwimmen alle mehr und mehr auf der grünen Welle.

Schauen wir uns die Restaurant- und Café- Kartenauswahl in den trendigen Vierteln der Stadt oder im Netz an, fällt auf: Essen muss das gewisse Etwas mitbringen.

Da ist natürlich der gute Geschmack. Klar. Aber mittlerweile muss Essen mehr können. Es muss einfach zuzubereiten sein, mit möglichst natürlichen Zutaten, trotzdem irgendwie pfiffig und extravagant daherkommen, zum Beispiel mithilfe sogenannter Superfoods wie Chia, Goji, Matcha und Co. Wir wollen  trendigen #Foodporn mit #instagramable environment. Und da wären wir auch schon beim nächsten Aspekt.

Das Ambiente. Das ist uns mittlerweile fast genauso wichtig, wie das eigentliche Essen und so gehört die Wohlfühl- Hipsteratmosphäre für jeden Zweiten zum Genusserlebnis fest dazu. Meinetwegen auch zuhause. In der bauchigen Lieblingstasse mit Lebensmotrospruch schmeckt der Kaffee doch gleich 1000mal besser, oder? Und ein nornaler Apfel und ein von Mama aufgeschnitter Apfel sind auch zwei völig verschiedene Obstsorten, hab ich recht?

Was uns also wirklich wichtig ist bei der Kalorienaufnahme? Die kulinarische Authentizität!

Nichts schlägt zum Beispiel die gute alte Brotzeit beim Wanderausflug auf der Alm, bestehend einfach nur aus Käse, Brot und frischer Buttermilch. Und guter Rotweingedanken gehört einfach zum Besuch des Lieblingsitalieners mit alten Freunden. Für mich selbst gehören Pappbecherkaffee und Müsli2go mittlerweile fest zum Urlaubsbeginn im FernBus.

Weil wir mit Essen Erinnerungen schaffen. Das Drum-herum zählt! Die ganze Geschichte um eine Mahlzeit herum muss stimmig sein, sonst schmeckt es nur halb so gut.

Kulinarische Authentizität. Die Faszination Essen. Guten Appetit!

Was ist für dich eine authentische Ess-Erfahrung?

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Leni

Gesalzene Schokoladentartelettes mit Kokos und Apfel

Food

 

Lang, lang ist es her, …

… dass es einen Ausflug in meine Küche auf diesem Blog gab. Doch mir bot sich die Möglichkeit, euch beim Backen ein bisschen mitzunehmen und die nutze ich natürlich. Deshalb backen wir heut zusammen

Gesalzene Schokoladentartelettes mit Kokos und Apfel


Für ca. 12 Tartelettes braucht ihr: 

– 2 Packungen Blätterteig aus dem Kühlregal
– 200g dunkle Schokoloade (da lohnt es sich, zu einer guten zu greifen, das macht geschmacklich echte Unterschiede), 60-70% Kakaoanteil sind hier empfehlenswert
– 3 Eier
– 1/2 TL grobes Meer- oder Steinsalz
– einen Apfel
– Kokosraspeln

Und so geht´s: 

Als Erstes heizen wir den Ofen auf 170°C vor.
Danach trennen wir die Eier in Eigelb und Eiweiß.
Anschließend wird die Schokolade überm Wasserbad geschmolzen.
Nun stecht ihr mit einem großen Glas Kreise aus dem Blätterteig und kleidet eure Muffinformen damit aus.
Die Eigelbe werden nun mit der geschmolzenen Schokolade verrührt. Die Eiweiße werden indessen steif geschlagen.
In die Schokoladenmischung kommt jetzt ungefähr ein halber TL grobes Meer- oder Steinsalz. Als letzten Schritt der „Vorarbeit“ wird dann noch der Eischnee unter die Schokoladenmasse gehoben. Schön vorsichtig und nicht zu stark! Wenn feine weiße Strukturen in der Masse erkennbar bleiben, ist das nicht schlimm. Hauptsache ihr schlagt nicht die ganze Luft wieder aus dem Eischnee heraus, die wir grad mühsam da hineingezaubert haben.
Die fertige Schokoladenmasse kommt jetzt in eure mit Blätterteig ausgekleideten Förmchen.
Den Apfel wascht ihr gut ab oder schält ihn, wenn er keine Bioqualität hat. Dann wird er in schmale Spalten geschnitten und kommt on top auf die Tartelettes. Als Allerletztes streuen wir jetzt über jede Form noch etwas von unseren Kokosraspeln.
Und dann werden die Tartelettes in den Ofen verabschiedet.
Nach ca. 25-30 Minuten haben Blätterteig und Kokosraspeln eine schöne goldgelbe Farbe angenommen und die Schokoladenfüllung ist fester geworden. Dann könnt ihr sie aus dem Ofen nehmen und servieren.
Am Besten schmecken sie warm mit einer Kugel Kokoseis.
Das Ganze hat einen Zeitaufwand von ca. 40 Minuten, Backzeit schon mit eingerechnet. Ein simples, schnelles Rezept, das aber trotzdem was hermacht und fix vorbereitet werden kann. Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Nachbacken. Einen schönen Restsonntag und eine wundervolle Woche euch,

Bon Appétit und danke fürs Lesen,
Leni

Italienisch für Anfänger // Vegetarisch gefüllte Nudeltaschen

Food

Es gibt vegetarisch gefüllte Nudeltaschen! 
Ja, wir werfen die Küche mal wieder an… Dieses Rezept hier wurde im letzten Sommer gemacht, ist also schon ne ganze Weile alt, und seitdem hängt der Blogpost irgendwie ein bisschen zwischen den Stühlen und ich finde nicht den richtigen Moment, um ihn online zu stellen… 
Deshalb kommt er einfach jetzt. Weil die Nudeln nämlich wirklich lecker sind. Probierts aus 😉 Und genießt das Rezept, so richtig viel kommt ja bis Juli erstmal nicht aus der Küche! 


Ich war ja im Sommer 2016 auf großer Reise und habe mich im Zuge dessen durch die jeweiligen Nationalitätenküchen gekostet. In Polen und Russland sind sogenannte Pelmeni oder Pieroggen sehr beliebt (ich weiß nie, wo der Unterschied ist, ich glaube, es ist eine Frage der Füllung, wer dazu was weiß, belehrt mich gern in den Kommentaren) . Traditionell werden die mit Hackfleisch und Sauerkraut oder Tomaten gefüllt, aber es gibt auch süße Varianten mit Erdbeeren zum Beispiel und dazu dann eine Art Vanillesoße und Zucker. Auch sehr lecker. Da ich aber ja in der Regel nicht sooo viel Fleisch esse, remaken wir das Ganze in einer Fleischfreien Leni-Gemüse-Variation.

Und das braucht ihr dafür: 

Für den Teig:

– ca. 300g Mehl plus etwas Mehl zum Ausrollen
– 100ml lauwarmes Wasser
– 1 TL Salz
– 2 Eier

Für die Füllung: 

– 1 Mozarella
– 2 Tomaten
– ein Stück Zucchini (ca. 150g) 
– 1/2 Zwiebel
– 1 Zehe Knoblauch
– Salz, Pfeffer
– 1 EL Tomatenmark
– 100g körniger Frischkäse
– n.B. Tomatensoße
– n.B. Parmesan

Und so geht´s:

Zuerst gebt ihr das Mehl in eine Schüssel und formt in der Mitte eine Kuhle mitn´hilfe eines Löffels.
In die Kuhle kommen jetzt die Eier und das Wasser…
… und außerdem das Salz
Alle Zutaten gut miteinander verkneten, bis ihr einen elastischen Teig habt. Falls euch die Konsistenz noch nicht gefällt, gebt ihr einfach noch etwas Mehl für mehr Festigkeit oder etwas mehr Wasser für eine weniger feste Konsistenz hinzu.
Als Nächstes kümmern wir uns um die Füllung. Dafür schneidet ihr eure Zutaten schön klein und gebt sie alle in eine Schüssel. Würzen könnt ihr nach eurem Geschmack.
Ok, ich gebs ja schon zu… Bei mir ist nicht der ganze Mozarella in die Füllung gewandert, ich habe davon genascht 😉
Auch hier gilt wieder: Alle Zutaten gut vermengen. Ich mache das eigentlich immer mit den Händen, aber ihr könnt das natürlich auch mit einem Löffel erledigen, wenn euch das lieber ist.
Jetzt brauchen wir unseren Teig wieder.
Den rollen wir jetzt nämlich auf unserer bemehlten Arbeitsfläche aus, bis er ganz ganz dünn ist. So dünn wie möglich, ohne das er reißt.
Anschließend werden Kreise ausgestochen. Ich habe da einen hochprofessionellen Teigtaschenformer benutzt (ganz ehrlich: ein Glas funktioniert genauso gut)
Im Teigtaschenformer wird jetzt Füllung auf eine Seite gegeben und anschließend wird die andere Seite darübergeklappt. Das Gerät drückt dann die Ränder aufeinander. Ich zeig euch gleich noch, wie es ohne hochprofessionelles Küchenequipment funktioniert 😉 .
Wer die Kreise mit einem Glas ausgestochen hat (die Größe könnt ihr frei wählen) gibt ebenfalls etwas Füllung auf eine Hälfte des Kreises. Achtung: Nicht zu nah an den Rand kommen, ich nehme auch tendenziell zu viel Füllung, aber das ist echt nicht ratsam!
Die andere Hälfte wird dann über die Füllung gelegt und die Ränder drückt ihr von beiden (!) Seiten gründlich mit einer Gabel fest. Das ist der wichtigste Schritt, sonst quillt die Füllung nachher beim Kochen raus und das wollen wir ja nicht 😉
So sieht das aus mit dem Festdrücken.
Und dann gebt ihr die Nudeltaschen nur noch in siedendes Wasser und lass sie 3-5 Minuten kochen. Faustregel: Wenn sie an die Oberfläche schwimmen, sind sie gut. Ich serviere sie gern mit Tomatensoße und Parmesan. Und so sieht das dann am Ende aus.



Dann bleibt mir für heute nur noch zu sagen: Bon appétit!  Wer es nachmacht, ich freu mich tierisch über Bilder auf Instagram (Lenis_Blog) oder über Feedback in den Kommentaren 🙂

Leni 


Ich bedanke mich ganz herzlich bei meinem tlentierten Handmodel, wie man an den changierenden Nagellackfarben bemerkt, habe ich diesmal nicht allein in der Küche gestanden, sondern durfte auf tatkräftige Untertstützung bauen. Ihre Pelmeni sind übrigens deutlich hübscher geworden als meine 😉

Frühstücksomelett mit karamellisierten Äpfeln

Food

Endlich kann ich wieder bloggen! Ich hatte die letzten beiden Wochen nur auf dem Handy Internet und konnte die Blogposts, die ich geschrieben hatte leider nicht mit Fotos komplettieren, deshalb geht es erst heute weiter. Endlich!!!! Wir legen deshalb auch sofort wieder dezent übertrieben los:

Frühstücksoverload! Meine Lieblingsmahlzeit schien mir heute ein angebrachtes Thema und deshalb zeige ich euch jetzt eines meiner absoluten Lieblingsessen für einen gesunden, leichten und (natürlich) süßen Start in den Tag 🙂
Und auch noch low carb in meinem Fall heute. Wir zaubern uns nämlich ein Frühstücksomelett mit karamellisierten Äpfeln auf die Teller.
OK? OK! Los geht´s :


Alles, was ihr dafür braucht seht ihr hier: 

Einen in dünne Spalten geschnittenen Apfel
1 TL Kokosöl
1/2 EL Agavendicksaft und eine Prise Salz (Salz? Ja, Salz! Holt die Extraportion Süße raus)
Ein bisschen Zimt und Vanille (in meinem Fall ziemlich viel zugegebenermaßen 😉 )
2 Eier
1 EL Zucker

Und so einfach geht´s:

1. Zuerst gebt ihr einen Teelöffel des Kokosöls in eure beschichtete Pfanne und erhizt es auf mittlerer Stufe (Kokosöl braucht nicht so viel Hitze um flüssig zu werden). Parallel könnt ihr schon einmal euren Apfel in dünne Spalten schneiden. Die kommen jetzt mit ein bisschen Rohrzucker in die Pfanne und werden mit einem Holzwender ein bisschen gewendet, so dass sich Zucker, Kokosöl und Apfel gut mischen.

2. Während die Äpfel karamellisieren, kümmert ihr euch um die Eimischung. Dafür schlagt ihr zwei Eier in eine Schüssel, gebt etwas Zimt uns Vanille dazu und eine Prise Salz (die kitzelt die Süße erst richtig raus) dazu, etwas Agavendicksaft zum Süßen und außerdem einen kleinen Schluck Milch. Das lockert die Eimasse ein bisschen auf und funktioniert mit Kuhmilch genauso wie mit Pflanzenmilch, in meinem Fall Dinkel-Mandel-Milch, richtig gut, solltet ihr mal ausprobieren.
Aber zurück zum Ei:


3. Wenn alles gut mit einer Gabel verquirlt ist und die Äpfel langsam etwas gebräunter aussehen, dann gießt ihr die Eimasse über die Äpfel. Deckel drauf, Hitze nochmal reduzieren (Stufe drei macht sich bei einem 9er-Herd ganz gut) und 5-10 Minuten stocken lassen.


4. Während sich unser pflegeleichtes Omelett um sich selbst kümmert, beschäftigen wir uns mit den Toppings. Ich habe jetzt eine halbe Banane und einen Pfirsich aufgeschnitten, weil ich die Kombi aus dem süßen Ei und der fruchtig-sauren Note aus Pfirsich, Apfel und Co sehr gern mag. Und Banane muss bei mir eben einfach immer überall mit dazu. Ihr könt hier aber nehmen, was ihr mögt, auch zum Beispiel Nüsse und Sirup oder Nutella und Erdbeeren.


5. Wenn das Omelett fertig ist, gebt ihr es einfach auf einen Teller, verteilt eure Toppings darauf und genießt! So einfach, so fix, sooo lecker!
Dazu gibts bei mir normalerweise einen großen Kaffee, den hatte ich jetzt an dem Tag schon vorher getrunken, und natürlich ein riesiges Glas Wasser. Ganz wichtig: Immer viel trinken (Jaja ich brauch da eigentlich gar nicht den Moralapostel spielen, ich trink selber viel zu wenig, aber ich arbeite daran, Versprochen!)


Ich hoffe, ihr habt viel Spaß beim Nachmachen und schickt mir Bilder eurer Eigenkreation, zum Beispiel auf Instagram, da findet ihr mich als Lenis_Blog
Ansonsten bleibt mir nichts mehr als euch eine zauberhafte Woche zu wünschen, kommt gut durch die nächsten Tage, wir lesen hier nächsten Sonntag wieder voneinander. 
PS: Kommentiert mir doch gern mal, was ihr am Liebsten so frühstückt!

Leni 

Aufgegessen #1

Food

Hey ihr Lieben, 

Ihr kennt bestimmt von Youtube die Aufgebraucht-Viedos der Beautymädels oder? Die liebe Jess vom Kanal JessVeganLifestyle hat diese Rubrik ein bisschen umgewandelt in ein Format, dass sie „Aufgegessen“ nennt.  Die Idee finde ich so schön, dass ich sie mir jetzt einfach ganz frech mal mopse. Ich hoffe, das ist in Ordnung 😉

Ich bin ja eher ein Fan von gesunder Kost, aber manchmal sind Feritggerichte, schnelle Snacks etc. einfach super. Und ich bin auch einfach richtig neugiereig, wenn ich im Bioladen oder bei Dm neue Kleinigkeiten entdecke… Deshalb habe ich die Dinge, die ich in letzter Zeit ein bisschen ausprobiert habe mal für euch gesammelt und stelle sie euch im Folgenden kurz vor. Ich hoffe, ihr könnt ein paar Inspirationen mitnehmen. Und dann legen wir auch gleich mal los.


Das ist das Kinder Früchte Müsli von Alnatura. Ihr kennt das ja schon aus meinem Frühstückideenblogpost, den ich euch hier  nochmal verlinke, falls ihr ihn noch nicht gelesen habt.
Ich nutze den richtig gern für mein Frühstück, zusammen mit verschiedenen Früchten, die ich dann jeweils noch mit draufschneide. Durch die Früchte ist er schon richtig schön süß, man braucht also keinen zusätzlichen Zucker oder Honig o.ä., was ich richtig gut finde. Und er hält mich auch richtig gut satt. Den kaufe ich auf jeden Fall nach. 


Als Nächstes haben wir hier die Hirse Pfanne, ebenfalls von Alnatura. Es gibt auch noch eine ähnliche Bulgurpfanne, die dann eher mit Tomaten usw. etwas klassischer gehalten ist, aber ich war auch richtig gespannt, mal diese orientalische Hirse Pfanne auszuprobieren. Hat mir persönlich jetzt nicht unbedingt geschmeckt, aber wer gern etwas orientalischer ist, mit Feigen, Rosinen und Lauch, für den ist das hier bestimmt etwas. Ich bleibe dann aber glaube ich doch eher bei der Bulgurpfanne. 


Das hier sind zwei Quetsch-Snacks, also praktisch Obstmus zum quetschen, also weder trinken noch essen. Ist glaub ich eher für Babys und Kleinkinder gedacht, aber ich mag die richtig gerne und hab echt oft welche für unterwegs in meiner Tasche. Mein Favourit hier war die Variante mit Vanille, ich hätte nicht gedacht, das man die so rausschmeckt und war dann richtig positiv überrascht. Den hol ich auf jeden Fall wieder. Ist auch glaube ich nicht zu ungesund und richtig gut, für den Appetit zwischendurch. Achso, die beiden habe ich übrigens bei Kaufland erstanden, wer genau nach diesen beiden sucht. Ähnliche Varianten gibt es aber eigentlich in jedem Supermarkt. 


Weiter geht es mit diesem Quinoa-Cup, den ich neu bei Dm entdeckt habe. Den gießt man einfach mit heißen Wasser auf und wartet fünf Minuten, echt praktisch für Mikrowellen-lose Menschen wie mich. Der Quinoa-Cup hat auch richtig gut geschmeckt, mich aber jetzt nicht wirklich satt gemacht und ist deshalb für mich die zwei Euro nicht so richtig wert. Würde ich eher als Snack als als vollwertige Mahlzeit einstufen und war auch solo etwas zu trocken. Also ganz ok, wenns mal schnell gehen muss, wird aber definitiv in meinem Einkaufswagen nicht nochmal landen. 


Dann haben wir hier noch die Bio Erdbeer-Fruchtchips von Babylove. Ihr merkt schon, ich bin ein Fan vom Baby-Nahrungssegment, aber da stehen nunmal wirklich die leckersten Sachen, was soll ich sagen… 
Kosten ungefähr 1,50€ , wenn ich mich richtig erinnere, und es sind einfach wirklich pure gefriergetrocknete Erdbeerstücke. Also ein richtig gesunder Snack. Ich hatte sie mit im Kino als Chipsalternative. Die enthaltene Portion ist natürlich wirklich klein, also viel ist nicht drin, aber das ist wohl einfach der Tatsache geschuldet, dass es ja auch für kleine Kinder gedacht ist und die brauchen davon ja nicht so viel (wie ich). Deshalb sind sie natürlich für das was drin ist ganz schön teuer, aber ich finde sie einfach richtig lecker und werde sie bestimmt nochmal irgendwann mitnehmen. Kleiner Tipp: Die schmecken zerbröselt auch super als Topping für selbstgemachte Eisbecher. 


Als Vorletztes zeige ich euch jetzt noch zwei Riegel. Wer viel lernen muss und so wie ich dann oft vergisst, dabei auch noch was zu essen, für den sind so kleine Riegel wirklich praktisch, weil sie schnell Energie liefern und auch richtig gut schmecken. Ich nehme mir auch zum Beispiel richtig gern in den Urlaub welche mit, wenn man den ganzen Tag unterwegs ist und schnell einen Snack braucht. Hier habe ich jetzt einmal so einen Amaranthriegel von Alnatura gegessen, der ist mit Zartbitterschokolade überzogen und einfach wirklich richtig lecker ; und als zweites habe ich noch von Dr.Ritter diesen Guarana-Riegel aufgegessen. Der macht wirklich ein bisschen satt und wenn man davon zwei Stück oder so isst, dann hält euch das eine ganze Weile über Wasser, wenn man grad keine Lernpause einlegen will oder einen stressigen Tag hat und keine Möglichkeit, schnell an richtige Nahrung zu kommen, dann ist es wirklich praktisch von denen ein paar in der Tasche zu haben. Dieser Riegel mit Guarana hat richtig schön fruchtig geschmeckt und hat ganz viele tolle Zutaten wie zum Beispiel Datteln, Haselnüsse und Aprikosen. Außerdem durch das Guarana natürlich Koffein. Vom versprochenen Aufweck-Effekt hab ich persönlich nichts gemerkt, aber das liegt vielleicht einfach daran, dass ich eine Hardcore-Kaffeetrinkerin bin. Beide Riegel lohnen sich auf jeden Fall. 


Und als Allerletztes habe ich dann hier noch diese Espresso Dragées von Vivani aufgegessen. Soviel zum Thema Koffein-Junkie, das sind nämlich einfach schokolierte Kaffeebohnen. Meine absolute Lieblingssüßigkeit und die schmecken einfach himmlisch. Wer auf Kaffee und dunkle Schokolade steht, sollte die hier unbedingt mal ausprobieren, die sind wirklich richtig gut. Vielmehr kann ich dazu gar nicht wirklich sagen, außer das sie wirklich wirklich lecker sind.

Das wars jetzt auch, das war alles, was ich in der letzten zeit so aufgegessen habe. Ich hoffe, ihr hattet Spaß beim Lesen und konntet vielleicht die ein oder andere Idee für euch mitnehmen. Schreibt mir mal, was ihr jetzt auf jeden Fall ausprobieren wollt, das würde mich echt interessieren. 
Auf Instagram findet ihr mich wie immer als Lenis_Blog 
und dann würde ich mich freuen, wenn ihr auch nächsten Sonntag wieder reinschaut. 
Bis dahin eine schöne Woche und bis ganz bald, 

Leni