Sweet Treat: Mini Matcha-Pralinen mit Zimt und Vanille

DIY, Food

Energy Balls sind ja mittlerweile schon recht bekannt. Und ich hatte vor Kurzem mal wieder Lust, ein paar Pralinen als kleines Mitbringsel zu verschenken. Deshalb gibt es heute (fast schon gesunde) Mini Energy-Ball Pralinen mit Matcha, Zimt und Vanille. Wirklich keine Sünde ist es, wenn ihr den Schokoladenüberzug einfach weglasst, dann spart ihr nochmal ca. ein Viertel der Kalorien. Bei mir waren die Pralinen allerdings als zusätzliches Mini-Weihnachtsgeschenk gedacht, daher durfte die Schoki natürlich bleiben 😉

Das Rezept ergibt 50 Pralinen à ca. 27 Kcal. (mit Schokoüberzug)

Ihr braucht:

50g Datteln, 25g getrocknete Feigen, 50g Rosinen, 25g getrocknete Aprikosen, 25g gehackte Mandeln, 25g Cashewnüsse, 25g Haferflocken, 5g Matchapulver, 4 TL Kokosöl (flüssig), ca. 70 Schokolade (entweder temperiert oder Kuvertüre, sonst habt ihr hinterher einen Grauschleier auf den Pralinen und wer will das schon 😉 ? ; Ich habe mich für weiße und Zartbitterschokolade entschieden)

So geht´s:

50g Datteln, 25g getrocknete Feigen, 50g Rosinen, 25g getrocknete Aprikosen, 25g gehackte Mandeln, 25g Cashewnüsse, 25g Haferflocken, 5g Matchapulver und 2 TL flüssiges Kokosöl zusammen im Standmixer pürieren, bis ihr eine homogene Masse erhaltet.

Tipp: Ich habe das Koksöl im Wasserbad geschmolzen, um es zu verflüssigen und das Matchapulver mit dem Kokosöl gemischt, bevor ich beides zu den anderen Zutaten in den Mixer gegeben habe.

Dann formt ihr etwa 50 kleine Pralinen.

Die (temperierte!) Schokolade wir jetzt im Wasserbad geschmolzen. Ich habe noch etwas Kokosöl dazugegeben, dadurch wird die Schokolade noch glänzender und auch etwas flüssiger, was sich gut eignet, um die Pralinen dann darin zu wenden.

Jetzt nehmt ihr zwei Schaschlikspieße, oder eine Gabel, oder was für euch eben gut funktioniert, und überzieht eure Mini Energy Balls mit Schokolade. Anschließend werden sie nur noch garniert. Ich habe dafür gehackte Mandeln und Vanillepulver genommen.

DSC_1899DSC_1887

Jetzt müsst ihr die Pralinen vorm Verpacken noch gut abkühlen lassen. Bei mir war es auf dem Balkon kalt genug, daher kamen die Schätze über Nacht gut abgedeckt nach draußen.

Und dann müsst ihr sie nur noch hübsch verpacken, oder selbst vernaschen 🙂

DSC_1907DSC_1903

Und das wars auch schon. Der Aufwand hält sich wirklich in Grenzen, vor allem, wenn ihr den Schokoladenüberzug weglasst.

Bon Appétit meine Lieben, lasst es euch gut schmecken! Wer die Pralinen nachmacht, der kann mir gern Fotos auf Instagram schicken.

 

cropped-leni.jpg

 

Follow me on Bloglovin´

PS: Unter dem „+“ am Ende der Seite könnt ihr meinen Blog kostenlos abonnieren. Hilft mir sehr und freut mich wirklich! 🙂

DSC_1896DSC_1882

Focus NOW – So erreichst du endlich deine Ziele.

DIY, Lifestyle

Follow my blog with Bloglovin
 

Silvester. Wir setzen uns Ziele für ein neues Jahr. Ich schreibe mir meine immer auf einen Post-it Zettel und klebe mir den in mein Portemonnaie. So habe ich sie immer dabei, falls ich mal den Focus verliere. Auf dem vom letzten Jahr stand nur ein einziges Wort:

GLÜCKLICH 

Das war mein Jahresvorsatz für 2017. Ich wollte mich darauf fokussieren, Entscheidungen, die ich fällen musste, danach auszurichten, ob sie mich glücklich machen. Klingt erst einmal ganz schön egoistisch – ist es vielleicht auch. Aber ich habe oft genug feststellen müssen, dass ich zu viel an mir selbst zu kritisieren habe. Habe ich noch. Deshalb war meine Botschaft an mich selbst für 2017:

Du bist gut so, wie du bist. Und wir haben nur ein Leben. Deshalb solltest du in diesem hier den Moment leben und glücklich sein. Reg dich nicht über Kleinigkeiten auf; vergiss deinen Ärger, wenn er banalen Ursachen geschuldet ist; verliebe dich und lass es zu, auch wenn du vielleicht verletzt wirst; lebe; sei glücklich! 

Und ich glaube, das ist immer noch die Botschaft. Vorsätze wie „mehr Sport; gesündere Ernährung; wieder mehr Bücher lesen“, ich glaube nicht, dass das funktioniert, wenn man es genau so aufschreibt. Du musst es dir anders verpacken.

Geht es mir gut, wenn ich Sport treibe?  – Ja

Macht es mir Spaß, im Fitnessstudio auf dem Laufband zu stehen? – Nein? Ok, welcher Sport begeistert mich dann? 

Geht es mir besser, wenn ich mir Zeit nehme, alte Freunde zu besuchen und Zeit mit Ihnen zu verbringen? – Ja? Na dann muss ich mir wohl die Zeit dafür nehmen und mich daran erinnern, wie gut mir das Treffen tun wird, wenn ich mal wieder ein Isolations- Bestreben verspüre. 

Ihr wisst, ich bin ein großer Freund von Planung und Listen. Aber schreib nicht einfach irgendeinen halbgaren Plan auf, der nicht durchdacht ist und nur aus dem Völlegefühl der Weihnachtsfresserei heraus entsteht, oder aus schlechtem Gewissen darüber, was 2017 nichts geworden ist.  STATTDESSEN:

Such dir ein Codewort!

Überlege dir, was sich für dich dahinter verbirgt. Trage es das ganze Jahr bei dir. Und überlege immer wieder neu.

Eine Liste aus guten Vorsätzen, die ohne großes Nachdenken an Silvester geschrieben wird, landet am 01.Januar mit den Aufräum-Arbeiten nach der großen Party plastisch und spätestens Mitte Februar auch gedanklich im Papierkorb. Aber ein ganz persönliches Ziel, eine Gedankenstütze, ein täglicher ganzjähriger Reminder, der bleibt.

Ich habe in meinem Kalender am Ende jedes Monats eine Seite, die meiner Reflektion dient. Ich lasse die Geschehnisse des Monats revue passieren und schaue, was der nächste so bringt. Ich sortiere Gedanken, Ideen, Ziele neu und fokussiere mich. Pläne ändern sich, Ziele und Vorsätze auch. Aber ein Leitfaden bleibt. An den kann man alles andere anpassen. Jeden Monat neu. 12 mal Reset. 12 neue Chancen. 12 Kapitel und 12 Bilanzen.

So bleibst du fokussiert.

Ein paar Ideen für dein Persönliches CODEWORT:

Selbstbestimmt                 GLÜCKLICH       ME-TIME                 UNBESCHWERT

Ergeizig                Liebe               LEBENDIG             An(ge)kommen                   ICH

WIR                                  Neu                                            WEITBLICK

DSC_1819

Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr. Und was auch immer euch da erwartet, ich hoffe, es wird ein großartiges Jahr!

cropped-leni.jpg

PS: Unter dem „+“ am Ende der Seite könnt ihr meinen Blog kostenlos abonnieren. Hilft mir sehr und freut mich wirklich! 🙂

Geschenkideen #2 heiße Schokolade

DIY, Food

Hey ihr Lieben

Bevor wir anfangen noch eine Kleinigkeit, die für mich ganz schön besonders ist und mich sehr glücklich macht: Wir haben Jubiläum! Also eigentlich ein Mini-Jubiläum, Lenis_Blog wir nämlich 
1 Jahr alt! Gestern vor 365 Tagen kam hier der allererste Blogpost online, das war eine Spargelpasta mit Erdbeeren, falls ihr den noch nicht kennt, schaut da gerne mal vorbei, das ist wirklich ein super frühlingshaftes und leckeres Rezept. Ich freu mich sehr, dass im letzten ahr so viele Leute den Weg zu meinem kleinen aber feinen Gute-Laune-Blog gefunden haben und bin immer ganz aus dem Häuschen, wenn ich sehe, das es auch immer noch mehr werden. Ich bin sehr glücklich darüber, wenn es Menschen gibt, die meine Leidenschaft für Photos, gutes Essen und einfach Gedankenpost teilen. Vielen Dank!
Und weil es hier lange keine Geschenkideen mehr auf dem Blog gab, genauer gesagt seit Weihnachten, und auch weil Geschenke ja super zu Geburtstagen passen, gibt es heute ein kulinarisches Geschenk für euch und natürlich zum Verschenken! Ich zeige euch heute nämlich, wie ihr ganz einfach selbst heiße Schokolade machen und verschenken könnt! Und dann geht´s jetzt auch schon los:


Was ihr so braucht:

Schokolade nach Wahl, ich nehme hier 100g Zartbitterschokolade, 40g Kardamomschokolade und zwei kleine Lindthäschen, die Ostern überlebt haben. Später habe ich mich entschieden, zusätzlich noch ein bisschen weiße Schokolade zu verwenden. Wichtig ist, das ihr temperierte Schokolade verwendet, oder sie selbst noch temperiert, weil die Schokoplätzchen am Schluss sonst beim Trocknen einen Grauschleier bekommen.
Außerdem braucht ihr noch Lollistiele (die kann man ganz einfach über Amazon bestellen, ich setz euch ans Ende des Posts einen Link), Toppings nach Wahl (ich nehme hier Kakaobohnenstückchen und Mini-Marshmallows) und Pralinien- Papierförmchen

Und so geht´s:
 

Zuerst schmelzt ihr die jeweilige Schokolade über dem Wasserbad
Danach füllt ihr die Schokolade in die Pralinenförmchen und belegt sie mit euren Toppings.
Anschließend wird in die Mitte jedes Pralinenförmchens noch ein Lollipopstiel gesteckt. Kurz festhalten, bis er sicher steht.
Je nachdem, welche unterschiedlichen Geschmäcker eure Schokoladen haben bietet es sich an, die jeweiligen Sorten mit farblichen Washitapes zu kennzeichnen. Anschließend kommen die Schokoladen für ein bis zwei Stunden in den Kühlschrank. 
Nachdem die Schokolade schön fest geworden ist könnt ihr sie schön verpacken.

Ich habe zu dem Geschenk dann noch eine süße Tasse und herzförmige Marshmallows dazugepackt, denn ganz ehrlich, was ist heiße Schokolade ohne eine riesen Portion Marshmallows? Und in Herzform schmeckt ja sowieso alles tausendfach besser!!

Und das wars auch schon wieder. Ich wünsch euch ganz viel Spaß beim Verschenken, markiert mich gern auf euren Schokokreationen auf Instagram, da findet ihr mich als Lenis_Blog 
Wir lesen hier ganz bald wieder voneinander, genießt das (hoffentlich bei euch) schöne Wetter, 

Leni 

Inspiration 2016

DIY, Lifestyle

Hey ihr Lieben, 

Ich hoffe, ihr seit alle gut ins neue Jahr gestartet!? Ich freu mich sehr auf 2016, es werden aus verschiedensten Gründen aufregende 365 Tage auf mich zukommen. Naja, eigentlich ja nur noch 363. Der erste Blog-Jahreswechsel für mich 🙂 
Habt ihr euch alle lange Vorsatzlisten geschrieben? Gesünder essen, mehr Sport, weniger Zeit am Rechner verplemern? Naja, der gute Wille zählt, oder? Allerdings konnte ich nicht mal zwei Tage die Hände von meiner geliebten Schokolade lassen, neue Datumszahl hin oder her. 
Hey, ich seh grade, ich habe einen Fehler gemacht. Es sind ja dieses Jahr sogar 366 Tage, wir haben wieder Schaltjahr. 
Bei mir wird grade die Küche neu gefliest, deshalb gibt es heute von mir kein neues Rezept. Das neue Jahr startet hier also fernab von gewohnten Wegen. Ich dachte mir, ich rede mit euch lieber über eine Methode zur Stressbewältigung. Das klingt jetzt sehr therapeutisch, doch eigentlich ist es sehr simpel.

Ich möchte euch vorschlagen, im neuen Jahr ein Inspirationsbuch zu führen. 
Mir kam die Idee selbst zugegebenermaßen erst vor ein paar Tagen durch eine gute Freundin. Sie schenkte mir zu Weihnachten ein wunderschönes Notizbuch. Sie hat schon kleine Zitate und Aufmunterungssätze hineingeschrieben. Ich werde das im neuen Jahr fortführen und habe sogar schon damit angefangen. 
Stressbewältigung, das heißt Ruhe schaffen, Ausgleich und Entspannung. Macht das Büchlein zu eurer ganz persönlichen Ruheoase. Ihr könnt Zitate hineinschreiben (Mein liebstes zurzeit: „Anything´s possible if you´ve got enough nerve.“ – J.K. Rowling), Gedichte, oder Fotos von besonderen Reisen oder Orten einkleben. Ich hab auch schon eine für mich inspirierende Skizze ins Notizbuch übertragen. Wenn ich Ruhe oder ein bisschen Zeit für mich brauche, kann ich es colorieren. Lasst einige Seiten frei und ergänzt nach und nach ein großes Bild voller Zufallsgedankenblitze. Klebt Kleeblätter ein oder steckt schöne Postkarten zwischen die Seiten. Haltet Lieblingsrezepte fest, die ihr im neuen Jahr sammelt oder welche, die euch reizen und die ihr unbedingt ausprobieren wollt, bevor das Jahr um ist. Und auf die letzte Seite schreibt ihr keine Vorsätze, sondern Dinge, die ihr 2016 geschafft habt und auf die ihr stolz seit, Ereignisse, an die ihr euch erinnern wollt. Euer persönlicher 2016-Jahres-Post-it statt To-do- und Vorsatzlisten.

Wer es ausprobiert, ich wäre wirklich gespannt auf eure Notizbücher, meins seht ihr hier: 


Ich hoffe, ihr seit mit dem Lesen bis hier her gekommen, einen reinen Gedanken-Blogpost gab es ja schon ewig nicht mehr. Vielleicht mach ich das demnächst öfter, mal schaun. Aber nächsten Sonntag erst mal wieder ein Rezept. 
Startet gut ins neue Jahr, ich hoffe es wird großartig, schickt mir gerne Fotos von euren Inspirationsbüchlein, wie immer mit dem #inengelskueche auf Instagram und wir lesen dann wieder in genau einer Woche genau hier voneinander. Dann wieder in meiner Küche. 
Einen wundervollen ersten Sonntag im neuen Jahr, 

Leni

Geschenkidee #1 Adventskalender-in-der-Kiste

DIY

Hey ihr Lieben, 
Ich weiß, bis Weihnachten dauert es noch ein bisschen, aber die Geschenkidee, die heute kommt, hat auch nicht bis zum 24.12. Zeit… Und sein wir mal ehrlich: Die Weihnachtszeit kann ganz schön stressig sein, und dann noch Geschenke besorgen… Wir fangen also besser früher als später an zu basteln! 🙂 

Die Geschenkidee ist gut geeignet für alle die von euch, die in irgendeiner Weise kreativ werden möchten. 
Und zwar basteln wir…….. einen ADVENTSKALENDER-in-der-Kiste!


Den könnt ihr entweder einfach so verschenken, oder auch als vorgezogenes Weihnachtgeschenk. 

Alles was ihr dafür braucht ist: 

– ein Kästchen
– bunt bedrucktes Klebeband
– Stifte, Schere und Papier
– Leim oder Fotoecken
– 26 Gedichte, selbst gemalte Bilder, inspirierende Fotos oder Sprüche

Und so geht´s: 

1. Zuerst braucht ihr eure 26  Kleinigkeiten. Die Bilder, Gedichte, Fotos oder Sprüche schneidet ihr euch also als erstes auf ein Format eurer Wahl zu. 

2. Diese rollt ihr jetzt zu kleinen Rollen auf und befestigt diese mit dem bunt bedruckten Klebeband. 

3.  Als nächstes schneidet ihr ein Papier auf die Größe eures Kästchendeckels zu. Darauf könnt ihr eine kleine Erklärung zum Geschenk schreiben. Meine seht ihr hier, passend zur Optik des Kästchens. 


4. Die „Gebrauchsanweisung“ klebt ihr jetzt mithilfe der Fotoecken oder des Leims in den Deckel eures Kästchens. 

5.  Jetzt müsst ihr nur noch den Deckel zuklappen und vielleicht noch ein schönes Geschenkband um das Kästchen binden. 


Voilà! 
So schnell zaubert man ein schönes Weihnachtsgeschenk. Und dieser Adventskalender reicht sogar bis zum 2.Weihnachtsfeiertag, nicht nur bis zum heiligen Abend!
Wer selbstgeschriebene Texte oder eigens gemalte Bilder in die Kiste packt, der verschenkt hier etwas ganz Persönliches und darüber freut sich am Ende, wenn wir mal ehrlich sind jeder mehr, als über gekauftes Parfum oder Pralinen. 

Ich hoffe ihr probiert es mal aus, ob nun mit Bildern, Zitaten oder selbstgemachten, in Silberfolie geschlagenen Pralinen. 

Nächste Woche lesen wir dann schon wieder voneinander, bis dahin wünsche ich euch eine schöne Zeit, 

Leni


Meine Schmuckaufbewahrung

DIY

Hey ihr Lieben,

Ist schon eine Weile her, dass wir voneinander gehört haben, ich weiß. Ich war im Urlaub und hab mir ein bisschen Ruhe gegönnt. Jetzt geht´s aber wieder voller Energie los!
Also ihr Lieben, heute habe ich eine schöne Schmuckaufbewahrungsidee für euch. Perfekt geeignet für alle, die noch Platz für ein Bild an der Wand haben und das hier wird ein echtes
„Schmuck-stück“ 🙂

Ihr braucht dafür:
Eine Pinnwand, Schmuck und Stecknadeln zur Befestigung
  Und so geht´s : 

Ihr nehmt als Erstes eure Pinnwand und ordnet die Stecknadeln darauf an. Achtet dabei darauf, dass ihr die Stecknadeln nicht zu nah aneinander platziert, sonst überlappen sich eure Schmuckstücke am Ende zu sehr. 


In Schritt 2 hängt ihr jetzt nur noch eure Ketten und Armreifen über die Stecknadeln. Wenn mal etwas nicht so hält, wie ihr es gern hättet, dann setzt einfach an die betreffende Stelle noch eine zweite Stecknadel zur Stabilisation. 

So und das war´s auch schon! Super simpel, aber eine total schöne Schmuckaufbewahrungsidee. Die Pinnwand könnt ihr jetzt ganz einfach an eure Wand hängen!
So lasst ihr Garantiert keine Kette mehr vom Haken 😉


Ich hoffe, ihr probiert es aus und schaut auch demnächst wieder hier vorbei, wir hören ab jetzt jeden Sonntag voneinander!
Einen schönen Start in die neue Woche wünscht euch, 

                                                 eure Leni