Gleiche Welle

Lifestyle

Das Gedicht ist letztes Jahr entstanden. Im Sommer. Ich hab es  vor Kurzem wiedergefunden. Vielleicht findet sich ja der ein oder andere von euch auch in meinen Zeilen. Ein bisschen kitschig, ein bisschen rosarot und eine kleine Momentaufnahme gedankenversunkener drei – Uhr – morgens – Gedanken, wenn wir schon so lange im Gras liegen, dass wir fast die Sonne am Horizont erkennen können. Fast.

Gleiche Welle

Ich surf mit dir auf einer Welle
hab ich vorhin festgestellt
Deine Träume decken meine
und was die Welt zusammenhält
ist für uns beide Optimismus
und Gedankentiefe
und riefe ich dir ins Gedächtnis,
wohin deine Richtung zeigt
dann willst du immer nach der Nase
bis sie an die Sterne prallt.
Weil wir auf dem Boden der Fantasie liegen
und in den Nachthimmel starren
dessen Schwarz die Tagesfarbe schluckt
und so unendlich große Weiten
und Menschenmassen beguckt
und wir zwei kleine Individuen staunen
frieren hier und träumen still
fragen uns nach Selbstvertrauen
und was der Himmel von uns will.

Leni-2

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