Schattenbilder.

Lifestyle

Ich vermiss dich. Ein bisschen zu oft und ein bisschen zu doll und ganz bestimmt und vor allem – ganz heimlich. Und ich fühle mich schlecht dabei.

Ich bin nachts wieder aufgewacht. Und hab dein Schattenbild betrachtet, dass mein Traum mir auf die Wände malte. Und ich hab dich angeschrien. In meinem Kopf. Hab geweint. Zu deinem Lachen. Und schließlich ist meine Mauer gebrochen.

Es war ein Hin und ein Her, ein Hoch und ein Tief und eine unglaublich lange Reise. Und ich schrieb dir ein Gedicht. Und dann noch eins und schließlich ein Lied.

Und ich schrieb dir ein Theaterstück.
Fünf Akte, im dritten die Peripetie.
Gustav Freytag wär stolz auf mich.
Nur obs voll Witz ist oder eher ne Tragödie,
das weiß ich einfach nie.

Ich hab die Mauer wieder aufgebaut. Einen Stein dem anderen nach. Hab den Theatervorhang zugezogen und die Candel des Dinnertischs ausgeblasen. Und mit diesem Licht – da verschwand dein Schatten.

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