Am 26. September sind Wahlen. Und gerade in solch polarisierenden Zeiten ist es wichtig, eine Stimme abzugeben. Zu Partizipieren. Ich werde jetzt hier keinen langen Überzeugungstext schreiben, warum es ein großartiges demokratisches Recht ist, wählen zu dürfen (by the way – ist es!!). Ich setze hier einfach als gegeben voraus, dass du dich dazu entschieden hast, zu wählen. Warum hättest du wohl sonst auf diesen Post geklickt? Ich schlittere zwar gerade holter die Polter in die Prüfungszeit, aber wenn ich es schaffe, würde ich gern mit dir gemeinsam bis September noch ein bisschen Politik-fit werden. Also: Lust auf ein kleines Bundestagswahl-Bootcamp? Getting that last-minute-hot-summer-…brain!
Es gibt viele verschiedene Parteien. Und auch, wenn uns die meisten davon sicher irgendwie ein Begriff sind (und ich ja auch Politik studiere – hust hust), könnte ich dir jetzt nicht direkt erzählen, was da alles ganz genau im Wahlprogramm von Partei XY steht. Ist auch prinzipiell erstmal nicht schlimm. Trotzdem – und da sind wir uns hoffentlich einig – ist es wichtig, sich ein bisschen zu informieren, wofür welche Partei denn gerade steht. Was für Ziele sollen umgesetzt werden? Wofür oder wogegen setzt man sich ein? Und welche:r Spitzen- oder Direkt-Kandidat:in steht eigentlich für welche Inhalte? Es gibt viele Wege, sich zu informieren. Wir könnten uns jetzt die eben bereits angesprochenen Wahlprogramme herunterladen und durchlesen (wer da Bock drauf hat: hier kommst du zu den Wahlprogrammen von CDU/CSU, Grünen, Linken, SPD, FDP und AfD). Da das dem/der Einen oder Anderen zu mühsam sein könnte, gibt es heute im Bundestagswahl-Bootcamp Teil 1 fünf Ideen, wie du heute noch anfangen kannst, dich schnell und easy politisch zu informieren und herauszufinden, welche Partei bzw. welche:r Politiker:in zu dir passt.